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CFD Trading wird jeden Tag beliebter. Aber wie genau funktioniert es und was sind die Vor- und Nachteile? Wir beantworten all Ihre Fragen in Bezug auf Contracts For Difference in diesem umfassenden CFD Trading Guide.

Ein Contract For Difference (CFD) wird durch die Berechnung zwischen dem Wert einer Anlage beim Trade und dem Wert bei Vertragsablauf generiert. Dem Trader gehört dabei die darunter liegende Anlage nicht. Der CFD spiegelt eher die Preisbewegung des darunter liegenden Wertes wieder. Je nach eingenommener Position, macht der Trader einen Gewinn, wenn der Preis der darunter liegenden Anlage steigt oder er fährt einen Verlust ein, wenn der Preis bis zum Vertragsablauf fällt. Contracts For Difference werden immer in Geld gehandelt, statt einer fassbaren Anlage.

CFD Trading braucht zwei Parteien, einen Käufer und einen Verkäufer. Der Vertrag vereinbart, dass der Verkäufer die Differenz auf den Vertrag zahlt, falls der darunter liegende Wert im Preis steigt. Falls der Preis jedoch auf der anderen Seite fällt, bezahlt der Käufer die Differenz. Als eines der immer beliebter werdenden Finanzinstrumente bieten CFD’s eine ganze Reihe von Vorteilen, die wir später durchsprechen.

Detailliertes Beispiel wie Contracts For Difference funktionieren

Wichtige Begriffe, die Sie kennen sollten

  • Ask Price – Der Preis, welchen der Verkäufer anbietet
  • Bid Price – Der Preis, den ein Käufer bereit ist für die Sicherheit zu zahlen

Sowohl ask als auch bid price werden zusammen ausgewiesen, wenn man in einen Vertrag einsteigt. Der bid price ist dabei immer der Niedrigere von beiden.

  • Spread – Das ist die Differenz zwischen ask price und bid price.
  • Margin – Beschreibt die Menge, die Sie investieren müssen um in einen Trade einzusteigen. Sie wird als Prozentsatz des aktuellen Werts der darunter liegenden Anlage berechnet, welche Sie handeln möchten.

Jetzt zum Beispiel.

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Nehmen wir an Sie wollen eine Aktie handeln die einen ask price von $33,46 hat und entscheiden sich 100 Anteile zu kaufen. Das gesamte Investment beläuft sich jetzt auf $3346.

Falls Sie jetzt mit einem traditionellen Broker handeln, der eine Margin von 50% bietet, wird von Ihnen erwartet, dass Sie $1673 investieren. Online CFD Broker bieten allerdings Margins die teilweise nur 5% betragen. Das heißt für diesen Trade müssten Sie $167,30 investieren.

Nehmen wir an der bid price für die gleiche Aktie liegt bei $33,50, dann liegt der Spread bei $0,04. Die Position die Sie beim Einstieg einnehmen, zeigt einen Verlust gleich dem Spread. Das heißt die Aktie muss um mindestens 4 Cent steigen um auf Null zu kommen.

Weiterhin nehmen wir an, der Aktienkurs steigt weiter und erreicht einen bid price von $33,96, dann können Sie Ihre Position für $50 Gewinn verkaufen.

Das heißt Sie machen einen potenziellen Gewinn von 1,49%. Jedoch ist es realistischer anzunehmen, dass der Spread, welchen der CFD Broker anbietet, größer ist als der tatsächliche Spread der Börse. Das heißt statt der $33,96, liegt der bid price tatsächlich eher bei $33,94. Falls Sie zu diesem Preis verkaufen, haben Sie immer noch $48 Gewinn. Wenn wir mit Ihren $167,30 Investment rechnen, kommen wir auf einen Gewinn von 26,89%.

Zudem nehmen wir einen ist de Spread Unterschied zwischen dem Angebot des CFD Brokers und dem tatsächlichen Aktienmarkt an. So bietet der Broker vielleicht einen ask price der etwas höher ist, sagen wir mal $33,48. Selbst dann machen Sie immer noch Gewinn durch Ihren Trade, sofern er erfolgreich ist.

Warum sollte der CFD Broker einen ask price der etwas höher und einen bid price der etwas niedriger ist bieten, als das was an der Börse angeboten wird?

Viele CFD Broker verdienen ihr Geld damit, dass der Trader den Spread bezahlt. Diese kleinen Differenzen zwischen ask und bid price sind dafür da, Verluste bei Trades zu minimieren.

Vorteile des CFD Handels

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CFD Broker bieten größere Hebel

Hebel beziehen sich auf die Menge an Geld, die Ihnen der Broker leiht um in einen Trade einzusteigen. Das ist das Gegenteil von Margin, was die minimale Geldmenge ist die Sie investieren müssen, bevor Sie in einen Trade einsteigen können. Fahren wir mit dem Beispiel von oben fort, da Sie 100 Anteile kaufen müssen Sie $3346 an Kapital aufbringen. Bei einer Margin von 5% investieren Sie $167,30 und der Broker leiht Ihnen die restlichen $3178,70.

Eine niedrigere Margin bedeutet, dass Sie sich mehr Geld pro Trade leihen können und weniger von Ihrem eigenen Kapital riskieren.

Das erhöht das Gewinnpotenzial pro Trade. Auf der anderen Seite vergrößert der Hebel allerdings auch Ihre Verluste.

Einfacher Zugriff auf globale Märkte von überall

CFD Trading verschafft Ihnen Zugang zu Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Währungen, Sektoren CFD’s, Indizes und Rohstoffen. Online CFD Broker geben Ihnen Zugang zu allen großen Märkten auf der ganzen Welt. Solange der entsprechende Markt geöffnet ist, können Sie darauf über die Plattform des Brokers zugreifen.

Keine Leerverkauf Regeln

Viele Finanzmärkte haben Regeln für den Leerverkauf, welche den Trader benachteiligen. Zum Beispiel erhalten Sie bei einem Leerverkauf eine andere Margin (welche mehr Kapitalbeteiligung Ihrerseits erfordert) oder müssen das Instrument zuerst ausleihen.

Diese Regeln sollen Trader davon abhalten leer zu verkaufen. CFD Märkte haben solche Regeln normalerweise nicht und daher können Sie durch Leerverkäufe Ihre Gewinne schützen und auch Verluste bei anderen Trades minimieren.

Traderfreundliche Orderarten

Die Orderart, welche Ihnen Ihr Broker anbietet, bestimmen wie gut Sie Risiken managen können. Moderne CFD Broker bieten die gleichen Orderarten wie Ihr traditioneller Broker. Diese beinhalten Stops und Limits. Manche Broker bieten auch garantierte Stops für eine Gebühr an.

Es ist jedoch empfehlenswert, dass Sie zuerst die verschiedenen Orderarten identifizieren, welche ein Broker anbietet, noch bevor Sie Geld investieren.

Wenig oder keine Gebühren

Gebühren und Provisionen können leicht Ihre Gewinne schmälern. CFD Märkte sind so strukturiert, dass der Broker Geld verdient indem der Trader den Spread bezahlt. Daher wäre es ungewöhnlich, wenn Ihr Broker Gebühren oder Provisionen auf ausgeführte Trades verlangt.

Sie können nicht nur Daytraden

Beim Handel mit CFD’s ist Daytrading eine Option. Manche Märkte verlangen, dass Sie eine Mindestzahl an Trades pro Tag ausführen oder deckeln sogar das Kapital, welches Sie pro Tag in Trades investieren können. Ein CFD Konto zu eröffnen bedarf normalerweise einem minimalen Investment von ungefähr $1.000, wobei dieser Wert von Broker zu Broker schwankt.

Nachteile des CFD Handels

Sie bezahlen den Spread

CFD Broker verdienen ihr Geld damit, dass die Trader den Spread bezahlen. Das reduziert Ihren Verdienst bei erfolgreichen Trades und vergrößert die Verluste bei gescheiterten Trades. Jedoch ist der Spread im Normalfall relativ gering.

Sowohl der Ein- als auch der Ausstieg aus Trades können sich für den Trader als kostspielig herausstellen, da der Spread auf jeden Trade gezahlt wird.

CFD Trading wird nicht besonders reguliert

Manche Märkte wie der Handel mit Binären Optionen sind stark reguliert aufgrund des hohen Risikos von Betrug. CFD Trading auf der anderen Seite ist nicht so stark reguliert und Investoren müssen bei der Wahl Ihres Brokers vorsichtig sein. Ein guter Weg um einen vertrauenswürdigen Broker zu finden, ist dessen Ruf sowie Vergangenheit zu überprüfen und die verschiedenen Funktionen der Plattformen zu vergleichen.

CFD Trading FAQ

Müssen Gewinne aus CFD Trades versteuert werden?

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Ja müssen Sie. Der Handel mit CFD’s heißt, dass Sie Gewinne erwirtschaften wollen. In Ländern wie dem Vereinigten Königreich und Australien werden die Gewinne mit der Kapitalertragssteuer belastet. Falls CFD Trading Ihre Haupteinnahmequelle ist, können Gewinne auch mit der Einkommenssteuer belegt werden. Auf der anderen Seite können Verluste durch CFD Handel gegenüber den Gewinnen gültig gemacht werden. Da Sie den darunter liegenden Wert nicht besitzen wir keine Briefmarkensteuer fällig.

Ob Ihre CFD Gewinne versteuert werden müssen, hängt auch vom Land Ihres Wohnsitzes ab und wie viel Gewinn Sie pro Jahr haben.

Es ist empfehlenswert, sich von einem Steuerberater beraten zu lassen, falls man sich nicht sicher ist.

Sind CFD’s steuerfrei?

Der Kauf und Verkauf von CFD’s wird nicht mit der Briefmarkensteuer belegt. Der Grund dafür ist, dass Sie den darunter liegenden Wert nicht besitzen, welcher gehandelt wird. Jedoch können die erwirtschafteten Gewinne eventuell versteuert werden, falls diese eine gewissen Grenze überschreiten.

Sind CFD’s sicher?

Der Handel mit CFD’s wird als sicher betrachtet. Jedoch gibt es zwei Hauptfaktoren die bestimmen, ob Ihr Geld sicher ist oder nicht.

Zuerst sollten Sie einmal herausfinden ob Ihr Broker reguliert ist oder nicht. Wenn Sie beispielsweise innerhalb des Vereinigten Königreichs handeln, dann sollte Ihr Broker von der Financial Conduct Authority (FCA) oder CySEC innerhalb Europas reguliert werden.

Zweitens sollten Sie bedenken, wie Sie an CFD’s herangehen. Wie bei jedem Finanzmarkt besteht die Möglichkeit das eingesetzte Kapital zu verlieren. Ordentliche Nachforschungen und die Nutzung einer guten Handelsstrategie helfen Ihnen, das Risiko zu minimieren. Sie sollten auch die vom Broker bereitgestellten Werkzeuge wie Limits und Stops nutzen um Verluste zu minimieren, welche bei Trades durchaus vorkommen.

Kann man in den USA CFD’s handeln?

Derzeit ist es in den USA nicht erlaubt mit CFD’s zu handeln. Gesetzgebungen wie der Dodd Frank Act beschränken den Handel mit außerbörslichen Instrumenten wie CFD’s. Zusätzlich bieten die verschiedenen Börsenplätze welche von der SEC und CFTC reguliert werden, den US Bürgern keine CFD’s an.

Verdienen CFD Trader Geld?

Contracts For Difference ermöglichen riesige Gewinne durch Hebel. Wie bei anderen Finanzmärkten auch, hängt der Verdienst bei CFD’s davon ab, wie gut Sie die Preisbewegungen des darunter liegenden Wertes, welchen Sie handeln, vorhersagen können.

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Haben CFD’s ein Ablaufdatum?

Das Ablaufdatum eines CFD’s hängt von der Art des Instruments ab, mit welchem Sie handeln. Das Ablaufdatum kann jeder letzte Tag eines Monats, eines Quartals und so weiter sein. Das Ablaufdatum wird normalerweise von Ihrem Broker vergeben. Gewöhnliche CFD’s die ein Ablaufdatum haben sind Öl, Gas und Kupfer.

Falls Sie zum Ablaufdatum ein offenes Konto haben, wir dieses in den nächsten Handelszyklus übergerollt. Auf der anderen Seite hat die Mehrheit der CFD’s kein Ablaufdatum, da Sie wie ein Geldprodukt gehandelt werden. Das heißt Sie können eine Position so lange halten wie Sie möchten.

Wie werden CFD’s bewertet?

CFD Preise gestalten sich so, dass sie den darunter liegenden Markt für einen bestimmten Index oder eine Anlage spiegeln. Jedoch werden Sie feststellen, das sowohl bid als auch ask price eines CFD’s zu einem bestimmten Zeitpunkt von Broker zu Broker unterschiedlich sind. Der Preis ergibt sich, nachdem der Broker einige “faire Werte” Komponenten einberechnet hat, bei denen der Preis die Anomalien des darunter liegenden Marktes ausgleicht.

Das Gewichten wir durch Übernacht-Gebühren auf gehebelte Positionen oder das Verlangen von Provisionen pro Trade erledigt.

 

Wie verdienen CFD Broker ihr Geld?cfd stocks erfahrungen

Die Mehrheit der CFD Broker wird keine Provision oder Gebühr verlangen. Ihre Hauptquelle um Einnahmen zu generieren liegt darin, dass der Trader den Spread bezahlt. Es ist erwähnenswert, dass in vielen Fällen der Spread des Brokers ein bisschen größer ist, als der des darunter liegenden Marktes.

 

 

Wie funktionieren CFD’s?

Ein Contract For Difference ist ein Finanzderivat, welches als Vertrag zwischen zwei Parteien (Käufer und Verkäufer) beschrieben wird.

Der Preis eines CFD’s spiegelt den Preis des darunter liegenden, gehandelten Wertes wieder. Daher bedeutet der Kauf eines CFD’s nicht, dass Sie den darunter liegenden Wert besitzen.

CFD’s erlauben dem Trader auf Preisbewegungen des darunter liegenden Wertes zu spekulieren und daher die Chance auf Gewinne oder auch Verluste zu realisieren. Falls der Käufer die Preisbewegung korrekt vorhersagt, muss der Verkäufer die Preisdifferenz zur Vertragszeit zahlen und umgekehrt. Die Differenz wird dadurch berechnet, dass man den CFD Preis zu Vertragsabschluss vom Preis am Ablaufdatum abzieht.

Sind CFD Aktien Betrug?cfds and dividends

CFD Aktien sind ein einer Reihe von Ländern wie dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Italien und Australien als legal anerkannt.

Aufgrund ihrer geringen Regulierung in manchen Regionen, handeln CFD-Betrüger Online.

Daher ist es empfehlenswert, die verschiedenen CFD Broker genau zu überprüfen bevor man Geld investiert.

Ist der Handel mit CFD’s Glücksspiel?

Viele Leute werden sagen, dass der Handel mit CFD’s eine Art von Glücksspiel ist. Jedoch gibt es eine ganze Reihe an Unterschieden.

Obwohl sowohl Glücksspiel als auch der Handel mit CFD’s in vielen Ländern stark reguliert wird, werden beide Industrien von verschiedenen Behörden beaufsichtigt.

Beim Glücksspiel kann man nur so viel Geld verlieren, wie man gesetzt hat.

Beim Handel mit CFD’s können die Verluste die Investition übersteigen, besonders falls Sie die Hebel falsch einsetzen.

Sollte ich mit CFD’s handeln?

Der Handel mit CFD’s eröffnet Möglichkeiten, riesige Profite mit kleinen Investments zu realisieren. Einige der Gründe warum Sie den Handel mit CFD’s in Erwägung ziehen sollten sind:

  1. Sie können dank der Hebelwirkung riesige Profite mit kleinen Investments machen.
  2. Sie besitzen den darunter liegenden Wert nicht, aber nutzen viele der Vorteile die ein Besitzer hat wie beispielsweise Dividenden und Zinsbereinigungen.
  3. CFD Märkte haben nicht so viele Einschränkungen wie andere Finanzmärkte.

Jedoch müssen Sie für den CFD Handel ein gutes Verständnis für die globalen Märkte besitzen.

Beispiele warum Sie nicht mit CFD’s handeln sollten:

  1. Sie sind ein Bürger eines Landes, in dem der Handel mit CFD’s verboten ist.
  2. Sie haben keine Erfahrung oder Wissen über den Handel mit Finanzinstrumenten.

Was bedeutet CFD?

CFD ist ein Akronym und steht für Contract For Difference.

Wann laufen CFD’s ab?

Die Mehrheit der CFD’s wird nicht ablaufen und Sie können die Position so lange wie Sie möchten halten. Das Ablaufdatum eines CFD’s hängt vom darunter liegenden Wert ab, welchen Sie traden. Wenn Sie beispielsweise Kupfer traden, dann ist die Ablaufzeit nach zwei Monaten. Das Ablaufdatum eines CFD’s wird Ihnen normalerweise vom Broker zur Verfügung gestellt.

Wann wurden CFD’s erfunden?

CFD’s wurden in den 1990er Jahren von Brian Keelan und Jon Wood in London erfunden. Ihr Hauptgrund war die Absicherung von Tradern und Fonds vor den Schwankungen der Aktien an der Londoner Börse.

CFD Trading Schlusswort

Contracts For Difference sind eines der heute am beliebtesten gehandelten Finanzinstrumente. Als CFD Trader haben Sie leichten Zugang zu den globalen Finanzmärkten und können Hebel nutzen um riesige Profite mit kleinen Investments zu realisieren. CFD Trading schützt Sie zudem vor bestimmten Steuern wie der Briefmarkensteuer. Wie bei jedem anderen Finanzinstrument unterliegt der Handel mit CFD’s natürlich auch Risiken. Gerade ein verlorener Trade mit einem hohen Hebel kann leicht dazu führen, dass Sie mehr verlieren als Sie investiert haben.

Abschließend kann man sagen, dass CFD Trading ein guter Weg ist um Profite mit der Spekulation auf Preisbewegungen zu verdienen. Es liegt jedoch an Ihnen die notwendigen Marktforschungen durchzuführen und eine ordentliche Tradingstrategie zu entwickeln, um in diesem Markt Geld zu verdienen.

Danke für Ihren Besuch, sehen Sie sich auch unsere anderen CFD ARtikel an. “Top 5 CFD Trading Fehler, die Sie vermeiden müssen um Profit zu machen

 

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Quellen:

https://moneyterms.co.uk/cfd/cfd-tax/

http://www.contracts-for-difference.com/course/taxes.html

http://www.contracts-for-difference.com/USA-restrictions.html

http://www.independentinvestor.com/cfd/how-cfds-are-priced